Verluste gehören zum Leben. Sie völlig vermeiden zu wollen, würde das Leben extrem einengen. Doch die Art, wie wir damit umgehen, kann sehr verschieden sein. Das gilt auch und besonders für junge Menschen. Wie und wo finden wir Trost? Wie können wir auch schwere Verluste verkraften oder sogar daran wachsen? Wieviel Trauer tut gut? Wie finden wir Resonanz, und wie ist Einsamkeit zu vermeiden? Wie lange ist es ein Schutz, wenn unsere Seele auf Durchzug stellt? Ab wann sprechen wir von Depression? Was läuft schief, wenn wir zu schnell diagnostizieren? Welche (Un)Kultur prägt die rasanten Veränderungen im ICD bzgl. der Krankheitswertigkeit von Trauer. Aber wo sind auch positive gesellschaftliche Veränderungen spürbar? Peggy Steinhauser, Diplom-Theologin und Trauerbegleiterin, berichtet von ihren beruflichen Erfahrungen mit Verschiedenheit, Kuno Köllmann, Irre menschlich Hamburg e.V., von seinen sehr vielfältigen und letztlich ermutigenden persönlichen Erlebnissen. Das Gespräch kann helfen, die Verschiedenheit beim Umgang mit Verlusten zu verstehen und zu akzeptieren – familiär und therapeutisch.
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