Testamentarische Vorsorge

Eltern oder Ehepartner eines Menschen mit psychischer Erkrankung, der seinen Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft erwirtschaften kann, haben das Bedürfnis, über ihren eigenen Tod hinaus Vorsorge für das erkrankte Familienmitglied zu treffen.
Probleme treten auf, wenn das erkrankte Familienmitglied staatliche Leistungen in Form vonArbeitslosengeld nach SGB II ( „Hartz IV“) oder Grundsicherung nach SGB XII erhält.

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