Drucken

Es ist sicher kein Einzelfall, dass ein psychisch Erkrankter aufgrund seiner Verhaltensauffälligkeiten eine Kündigung des Mietverhältnisses erhält. Nachbarn, die sich gestört fühlen und Vermieter, die von Beschwerden genervt werden, versuchen den Störenfried loszuwerden. Das ist verständlich - aber ist es gerechtfertigt, die Obdachlosigkeit des Erkrankten in Kauf zu nehmen? Unter diesem Link finden Sie einen Bericht mit der gleichzeitigen Bitte um einen Erfahrungsaustausch. Wer eine ähnlich leidvolle Erfahrung mit einem erkrankten Angehörigen machen musste, kann sich gern melden unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!