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Bitte besuchen Sie auch unsere Seiten zu den Veranstaltungen.
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In Not- und Krisensituationen bestehen unterschiedliche Hilfsangebote. Einen aufsuchenden Krisendienst, der vor Ort in der Wohnung Hilfe leistet und an den Angehörige sich wenden können, gibt es in Hamburg nicht.
Telefonnummern aus Hamburg und Umgebung finden Sie hier |
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Eltern oder Ehepartner eines Menschen mit psychischer Erkrankung, der seinen Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft erwirtschaften kann, haben das Bedürfnis, über ihren eigenen Tod hinaus Vorsorge für das erkrankte Familienmitglied zu treffen. Probleme treten auf, wenn das erkrankte Familienmitglied staatliche Leistungen in Form von Arbeitslosengeld nach SGB II ( „Hartz IV“) oder Grundsicherung nach SGB XII erhält.
Lesen Sie mehr. |
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Wer mehr über psychische Erkrankungen und damit verbundene Aspekte erfahren möchte, kann das in Seminaren, Vorträgen, trialogischen Gesprächsrunden oder in Büchern, die auch für den Laien verständlich sind:
- In den von unserem Verband angebotenen Seminaren und Veranstaltungen informieren Fachreferenten über Krankheitsbilder und spezielle Fragen im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen.
- Die so genannten trialogischen Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, im gegenseitigen Erfahrungsaustausch von Betroffenen, Angehörigen und Behandlern psychische Erkrankungen besser zu verstehen.
- Informationen über verschiedene psychische Erkrankungen und Störungen, über Medikamente und andere Therapieformen bieten auch die Bücher in unserer Bibliothek, die von den Mitgliedern unseres Verbandes kostenlos ausgeliehen werden können.
- Um Aspekte im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen geht es in der öffentlichen Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie – Philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen, die in jedem Semester im Universitätskrankenhaus Eppendorf stattfindet.
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Kein Mensch ist immer nur schwach
Artikel über unsere Arbeit in "www.diegesellschafter.de", lesen Sie hier mehr...
Ehrenamtliche Arbeit kann für psychisch erkrankte Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen eine überlegenswerte Option sein:
Vorgeschichte, mehr
Die Eingliederung in den normalen Arbeitsmarkt wird angestrebt, mehr
Die Eingliederung in den normalen Arbeitsmarkt wird derzeit nicht angestrebt, mehr
Der Weg zur freiwilligen ehrenamtlichen Arbeit, mehr
Ansprechpartner: Angehörige psychisch Kranker Landesverband Hamburg e.V. Michael Urban, Mitglied des Vorstandes Tel. 040-8701058
Dieses Projekt des Angehörigenverbandes wurde mit Mitteln der Glücksspirale gefördert:

www.bagfw.de |
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