Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Mitteilungen.

Aufsuchende Behandlung – eine Chance für Schwer- und Ersterkrankte?

Die Vorträge in chronologischer Reihenfolge:

Vier Experten aus Erfahrung:

Hoffnungen und Befürchtungen, Dr. Hans Jochim Meyer, Vorsitzender des Angehörigenverbandes Hamburg

Aufsuchende Behandlung- mehr als eine Hilfe für den Notfall, Barbara Mechelke-Bordanowicz, Vorsitzende des Angehörigenverbandes Baden-Württemberg

Aufsuchende Behandlung- die Praxis zeigt Schwächen, Karl Heinz Möhrmann, Vorsitzender des Angehörigenverbandes Bayern und stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Angehörigen

Mein Bett steht zuhause- was mir dort fehlt, ist Behandlung, Thomas Bartels und Christian Sach, Landesverband Psychiatreerfahrener Schleswig-Holstein

In meine Wohnung lass ich keinen Profi rein, Sibylle Prins, Autorin

Perspektive Integrierte Versorgung

Wie wir den offenen Dialog mit der Familie praktizieren, PD Dr. Volkmar Aderhold, Universität Greifswald

Projekte, Praxis, Perspektiven- die klinische Position

Recover- aufsuchende Behandlung. Für wen und für wen nicht ,Prof. Dr.Jürgen Gallinat, UKE Hamburg

Nicht nur weniger Betten- sondern neue Optionen für Patienten und Angehörige, Dr. Matthias Heißler,Chefarzt Johanniterkrankenhaus Geesthacht              

           dazu der mündlich vorgetragene Text von Dr. Heißler

Praxis Gemeindepsychiatrie

Wir gestalten nicht nur Schnittstellen. Der Behandlungsauftrag ambulanter Träger, Nils Greve, Vorsitzender des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

Der Blick von außen

Unerlässliches zum Thema "stäB", Jens Laser, Barmer, Leiter Verträge

Die aufsuchende Akutpsychiatrie- brauchen wir sie wirklich?, Sarang D. Thakkar,Chefarzt der Ambulanzzentern der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Hamburg

Neu in Harburg bietet Frau Angelika Knoche, zertifizierte Angehörigenbegleiterin und Mitglied des Angehörigenverbandes eine Angehörigengruppe und Angehörigenbegleitung an. Den Info-Flyer findens Sie hier.

Ort und Zeit: Treff Lüneburger Tor. Lüneburg Tor 4. 21073 Hamburg

                 Gruppentreffen  ab Juni jeden ersten Montag im Monat, Jeweils von 16:30-18:00 Uhr, Beginn 4. Juni 2018

                 Einzeltermine nach Absprache möglich

Kontakt:    Angelika Knoche, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telnr.: 0157 543 944 86 oder Insel e.V. Telnr.: 040-4229590


Öffentliche
Verkehrsmittel:  S-Bahn-Station:
●    Harburger Rathaus

Bushaltestelle:
●    Harburger Ring

Jeweils 3 Gehminuten
Entfernt






Im Rahmen unserer Bemühungen, eine Verbesserung der Versorgung psychisch schwer erkrankter Menschen zu erreichen, haben wir den Vorsitzenden der Gesundheitsministerkonferenz der Länder mit Schreiben vom 10. April 2018 informiert über

1. unseren Aufruf zur Stärkung der aufsuchenden Behandlung http://www.lapk-hamburg.de/index.php/aufruf-aufsuchende-behandlung-staerken

2. die Petition zur aufsuchenden Hilfe in schweren Krisen https://www.openpetition.de/petition/online/psychisch-schwerkranke-menschen-brauchen-in-lebensbedrohlichen-krisen-aufsuchende-hilfen

Lesen Sie hier den Brief an Minister Laumann

Haben Angehörige die Psychiatrie verändert?

Vortrag gehalten auf der Tagung: „Die subjektive Seite der Schizophrenie“ am 22. Februar 2018 in Hamburg

Zusammenfassung:

Es werden beispielhaft 4 Visionen vorgestellt:

 Vision Nr. 1.
Psychiatrisch Tätige aller Berufsgruppen, sammeln in Aus- und Weiterbildung umfangreiche praktische Kenntnisse der anderen Seite der Schizophrenie, nämlich der Patienten in ihrer häuslichen, familiären Umgebung.

Vision Nr. 2
Angehörigen wird mit einer wertschätzenden Haltung begegnet, ihre Sorgen um das  erkrankte Familienmitglied und die ganze Familie werden ernst genommen.

Vision Nr. 3
Die professionell psychiatrisch Tätigen anerkennen und unterstützen  die Arbeit der Angehörigenselbsthilfe .

Vision Nr. 4
Viele professionell in der Psychiatrie Tätige sind zugleich Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen. Sie verfügen über eine Doppelerfahrung, die weder der durchschnittliche psychiatrische Profi noch der durchschnittliche Angehörige hat.
Die Vision ist, dass es gelingt, diese Doppelerfahrungen für die Psychiatrie nutzbar zu machen.

den gesamten Vortrag finden Sie hier


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