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Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 10:18 Uhr |
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Im Rahmen der Vorlesungsreihe
Anthropologische Psychiatrie
Philosophische Aspekte psychischer Erkrankungen
im Hörsaal A des Uni-Hauptgebäudes (ESA 1 am Dammtor)
jeweils dienstags 18 Uhr
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18-20
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22. Mai 2012
Alles fühlt – Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften
Die Zeit, alle Lebensvorgänge mechanisch zu erklären, geht dem Ende zu. Gerade die Hirnforschung erlaubt neue Einblicke, wie sehr wir von unserem subjektiven Erleben, von unseren Gefühlen geprägt werden. Jeder Organismus ist weniger eine Maschine als ein eigenständiges Selbst mit Interessen und Zielen. Im neuen Weltbild einer Schöpferischen Ökologie können wir uns in der Natur wieder zuhause fühlen – und Kraft schöpfen, sie zu erhalten.
Dr. Andreas Weber, Dozent, Journalist, Schriftsteller
12. Juno 2012
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12.
18-2
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Angehörige im Double bind – zwischen Missachtung und Überforderung
In der Psychiatrie werden die Klinikaufenthalte immer kürzer und die Hilfen draußen vielerorts unübersichtlicher. Die Angehörigen haben eine immer größere Bedeutung für die Prognose, werden aber immer weniger einbezogen. Sie sind eine wichtige Ressource und zugleich oft selbst am Rande der Erschöpfung. Gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma?
Prof. Dr. Asmus Finzen, eh. Chefarzt Uniklinik Basel, Autor
Die Vorlesung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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Koordination und Information: Prof. Dr. Thomas Bock (74105-53226/53236), Prof. Dr. Klaus Dörner |
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Montag, den 14. Mai 2012 um 10:07 Uhr |
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Unterdiesem Titel bieten wir am 23. Mai 2012 ein Seminar für Angehörige an.
"Immer wieder stellt sich die Frage nach unserer Verantwortung, wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt ist. Wie viel Verantwortung können Angehörige übernehmen? Wann überfordern sie sich? Könnte zu viel Verantwortungsübernahme den Erkrankten schaden? Aber wo ist die Grenze?"
Mehr:
http://www.lapk-hamburg.de/aktuelles/veranstaltungen/details/243-seminar-verantwortung-und-selbstsorge.html |
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 19:42 Uhr |
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Am Dienstag, den 8. Mai 2012, findet in den Räumen von Kiss Altona (Gaußstr. 21) von 18.00 bis 20.00 Uhr ein erstes Treffen der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Zwangserkrankten / psychisch kranken Jungerwachsenen / Jugendlichen statt.
Interessenten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Weitere Informationen kann man unter der Email-Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
erhalten
oder über das Selbsthilfe-Telefon von Kiss: 040 / 395767, Mo. - Do. 10.00-18.00 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 20:11 Uhr |
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Freitag, den 27. April 2012 um 10:35 Uhr |
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"Wir haben unsere Kindheit und Jugend mit Müttern (seltener Vätern) erlebt, die an der Borderline-Persönlichkeitsstörung erkrankt sind und gehören damit zu den "vergessenen Kindern" psychisch kranker Eltern. Diese Vergangenheit hat Spuren in unseren Biografien hinterlassen: In Bezug auf unsere Beziehungen / Familie, unsere Entwicklung, Bildung und Berufswahl, Gesundheit, Gefühle usw."
Nähere Informationen hier
Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 10:41 Uhr |
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